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Ajan zinkler | opernsänger |
bariton
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wagner: lohengrin -
friedrich von telramund |
presse |
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"Jan
Zinkler als Telramund nuanciert seinen dramatischen Bariton zu
machtvollen Ausbrüchen und gedämpfter Verschlagenheit."
Braunschweiger Zeitung 13.05.2008 (Staatstheater Braunschweig) |
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puccini: la bohème - marcello |
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"Gemeinsam mit Jan Zinkler, der als Marcello stimmlich wie
darstellerisch mächtig auftrumpfte, zeichneten die beiden Solisten [i.e.
Rebecca Nelson (Musetta) und Zinkler] ein äußerst homogenes und
erfreulich anzusehendes Paar. Opernglas 12/07 (Staatstheater
Braunschweig)
"Jan Zinkler [gestaltet] mit kraftvollem Bassbariton einen machohaft
auftrumpfenden Marcello." Braunschweiger Zeitung 22.10.2007
(Staatstheater Braunschweig)
"Jan Zinklers Bariton schmeichelt." NPZ 23.10.2007 (Staatstheater
Braunschweig)
"Farbenreich und kraftvoll Jan Zinkler" Neue Braunschweiger
28.10.2007 (Staatstheater Braunschweig) |
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d'albert: tiefland - don sebastiano |
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"Jan
Zinkler ist optisch und schauspielerisch der eiskalte
Großgrundbesitzer Sebastiano und weiß seinen flexiblen Bariton bald
gnadenlos hart, bald schmeichlerisch weich überaus glaubhaft
einzusetzen." Cellesche Zeitung 12.06.2007 (Staatstheater
Braunschweig)
"Jan Zinkler - auch diesmal besonders gut, wenn er besonders böse sein
kann - zeigt den Despoten vielschichtig und spaltet das
menschenverachtende Ungeheuer in einen Januskopf. Denn wenn er auf den
Knien mit warm strömendem Bariton von der Liebe singt - man möchte ihm
glauben." Neue Braunschweiger 10.06.2007 (Staatstheater
Braunschweig) |
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verdi: la traviata - giorgio germont |
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"Jan Zinklers Giorgio Germont war stimmlich wie darstellerisch von
bestechender Autorität." Braunschweiger Zeitung 12.12.2006
(Staatstheater Braunschweig)
"Thomas Blondelle
gibt den Alfredo mit schönen Höhen und Jan Zinkler den Vater Germont
mit ebensolchen Tiefen." Neue Presse Hannover 12.12.2006
(Staatstheater Braunschweig)
"Das
(angemessene Belcanto auch im Piano) gelingt Jan Zinkler als
Vater Giorgio mit eindrucksvoller Bühnenpräsenz und mit absolut
sicher geführtem Bariton dagegen mühelos." Cellesche Zeitung
14.12.2006 (Staatstheater Braunschweig)
"Jan Zinkler gibt
dieser Über-Vater-Figur Spannung und Autorität, sparsame Gesten
betonen die nur spärlich überdeckte Gefährlichkeit. Markant und
kraftvoll führt der Bariton mit differenziertem Stimmeinsatz durch die
verschiedenen Gefühlslagen - zärtlich lockend, freundlich bittend, mit
auftrumpfender Wut und von heftigen Zweifeln geplagt." Neue
Braunschweiger 17.12.2006 (Staatstheater Braunschweig)
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mozart: don giovanni - don giovanni |
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"Spätestens beim Duett
zwischen Don Giovanni und Zerlina (La ci darem la mano) erliegt das
Publikum - wie schon die junge Bäuerin - den Verführungskünsten des
Lebemannes. Jan Zinklers voller Bariton gurrt sich sanft und stark in
die Herzen." Neue Braunschweiger 20.08.2006 (Staatstheater
Braunschweig)
"Jan Zinkler lässt sich davon nicht
schrecken und singt seine Partie sehr kernig. Und weil der Bariton ein
guter Darsteller ist, macht sein Giovanni ungewöhnlich starken
Eindruck." Hannoversche Allgemeine Zeitung 21.08.2006
(Staatstheater Braunschweig)
" [...] Jan Zinkler, als Premieren-Giovanni ein machohafter Freibeuter
der Liebe[...] Ist Zinklers Zugrif auch stimmlich
draufgängerisch-dramatisch und doch von einem betörend schönen "Reich
mir die Hand, ein Leben" gekrönt [...] Zinkler [spielt] den
Triebgetriebenen..." [Auslassungen beziehen sich auf die
Doppelbesetzung] Braunschweiger Zeitung 28.08.2006
(Staatstheater Braunschweig) |
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| verdi: otello - iago |
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"Was für ein Credo! Wenn Jan Zinkler als Jago nach und nach die
Verkleidungen der Zivilisation ablegt und kreatürlich nackt sein
zynisches Bekenntnis zum Nichts hervorschleudert, wirkt er wie ein
archaischer Dämon. Mit dem Messer bringt er sich blutende Wunden bei
und drückt in dieser Selbstverstümmelung seine Verachtung aus für
alles, was lebt. Die Szene, von Zinkler mit großartig auftrumpfendem
Bariton und immer wieder hintergründig zurückgenommenem Ton gestaltet,
ist funkelnder Mittelpunkt in Kerstin Maria Pöhlers schlüssiger
Inszenierung von Verdis "Otello" am Staatstheater Braunschweig."
Braunschweiger Zeitung 20.05.2006 (Staatstheater Braunschweig)
Nicht nur in der
Darstellung, sondern auch in der stimmlichen Intensität seines
farbenreichen Baritons ist Jan Zinkler als Jago ein Menschen
verachtender Dämon, der Gott nur als "zynischen Komödianten" begreift.
Ein Rollenportrait wie es eindrucksvoller kaum sein könnte.
Cellesche Zeitung 20.05.2006 (Staatstheater Braunschweig)
Mit Jan Zinkler
hatte man einen sehr eleganten Jago gewinnen können, der die für diese
Partie noch fehlenden dunklen Stimmfarben mühelos durch brillante
Phrasierung wettmachen konnte, dazu gesellte sich eine hervorragende
Bühnenpräsenz, die diese Darstellung des Fähnrichs zu einem Höhepunkt
des Abends werden ließ. Das Opernglas 7/8-2006 (Staatstheater
Braunschweig) |
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| puccini:
tosca - scarpia |
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"Jan Zinkler machte den Sadismus und die
Bösartigkeit des Scarpia mit einer Intensität deutlich, die einen
erschauern ließ. Seinem mächtigen Bariton war die angekündigte
Indispisition nicht anzumerken." Orpheus 11/12-2005 (Staatstheater
Braunschweig)
"Grandios ist Jan Zinkler als Scarpia, ein schneidig-eleganter
Machtmensch, der stimmlich, obschon als erkältet entschuldigt, nichts
zu wünschen übrig lässt. Mit kraftvoll auftrumpfendem Bass und
verführerisch-dämonischen Zwischentönen zeigt er auch die schöne,
kultivierte Verpackung des Grauens." Braunschweiger Zeitung
22.08.2005 (Staatstheater Braunschweig)
"Als Scarpia glänzt mit eindrucksvoller
Bühnenpräsenz, gefährlich und skrupellos auch in der sängerischen
Gestaltung, Jan Zinkler." Cellesche Zeitung 22.08.2005
(Staatstheater Braunschweig)
Jan Zinkler steht ihr [=N. Beller Carbone als
Tosca] - trotz Erkältung - kaum nach und spielt und singt einen Scarpia
von brutalem Charme. Göttinger Tageblatt 23.08.2005 (Staatstheater
Braunschweig)
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| von schillings: mona lisa -
francesco |
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"Für den Bassbariton Jan Zinkler ist dies
prachtvolle Vorlage, um mit differenziertem Stimmeinsatz die
sadistische Lust des Machtmenschen hinter der Maske hervorzupressen. Im
ekstatischen Triumph überzeugt er auch mit kraftvollen Tönen, während
Alber die Szene zu einer Orchestereruption Wagnerscher Ausmaße
steigert." Opernwelt 08/2005 (Staatstheater Braunschweig)
"Jan Zinkler setzt seinen markant-kraftvollen Bariton
partieadäquat ein. Er lässt ihn überwiegend dämonisch-sadistisch brutal
klingen, was die wenigen zärtlichen Momente umso eindrucksvoller macht,
die, in denen er geradezu zärtlich die Liebe zu seinen Perlen besingt
oder die Sehnsucht nach der Liebe, dem Lächeln seiner Mona Fiordalisa
deutlich macht. [...] Theater at its best – und Behnke und Zinkler in
Hochform. Sie bieten ein wahres Festessen ausdrucksvollen Gesangs." OnlineMusikMagazin
www.omm.de (Staatstheater Braunschweig)
"Gesungen wird eindrucksvoll: Jan Zinkler ist als Gatte abgefeimt
und abgründig."
Hannoversche Allgemeine Zeitung 16.06.2005 (Staatstheater
Braunschweig)
"Ein nicht minder eindrucksvolles Rollenportrait gab Jan Zinkler
als Francesco mit fein gestuften Gesangsfacetten." Cellesche
Zeitung 15.06.2005 (Staatstheater Braunschweig)
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verdi:
macbeth - macbeth
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"Jan Zinkler gab mit agiler Körperpräsenz
einen zwischen labiler Unsicherheit und aggressivem Dominanzverhalten
schwankenden Macbeth. Stimmlich glänzend disponiert besitzt er eine
Baritonstimme, die in den leisen Passagen ebenso wohlklingend ist wie
in den aufwühlenden Ausbrüchen." Cellesche Zeitung 10.03.2005
(Staatstheater Braunschweig)
"Jan Zinkler als Macbeth demonstrierte, wie viel Kraft und
Geschmeidigkeit ein echter Verdi-Bariton mitbringt." Braunschweiger
Zeitung 08.03.2005 (Staatstheater Braunschweig)
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| janacek: véc makropulos - jaroslav prus |
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"Da ist zunächst Jaroslav Prus, [...] von Jan
Zinkler als stimmgewaltiger Schattenmann gesungen." Süddeutsche
Zeitung 16.02.2005 (Staatsoper Hannover)
"Jan Zinkler, der an Münchens Staatsoper viel gelernt hat und gerade in
Braunschweig singt, sprang ein, stand und ging als Schatten hinter dem
spielenden [...], sang mit wunderbar kernigem Bariton. Zinklers
schwarzer Anzug gab dem Prus in langer weißer Unterhose die gefährliche
Würde, die Perceval eigentlich nicht wollte." Stuttgarter Zeitung
15.02.2005 (Staatsoper Hannover)
"Großartig charakterisiert Jan Zinkler mit seinem kraftvollen, warm
timbrierten Baßbariton das bedrohlich aufschillernde Selbstbewusstsein
des Machtmenschen Prus." Opernwelt 12/2004 (Staatstheater
Braunschweig)
"Jan Zinklers kerniger Bariton hat viel Noblesse und verleiht der Figur
auch stimmlich Eleganz." Göttinger Tageblatt 23.10.2004
(Staatstheater Braunschweig)
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cavalleria
| pagliacci - alfio | tonio
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"Von den
[...] Sängern macht der neu verpflichtete Bariton Jan Zinkler (als
Alfio in "Cavalleria" und Tonio im "Bajazzo") mit Prachtstimme und
charismatischem Spiel einen überwältigenden Eindruck. Bedrohliches
Legato und dramatische Emphase zeugen von hoch differenziertem
Stmmeinsatz." Braunschweiger Zeitung 23.08.2004 (Staatstheater
Braunschweig)
"Dies gilt ... für den fulminant sängerisch auftrumpfenden Jan Zinkler
als Tonio (ebenso überragend auch als Alfio in "Cavalleria
rusticana")." Magdeburger Volksstimme 24.08.2004 (Staatstheater
Braunschweig)
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| bizet: carmen - escamillo |
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| "Jan
Zinkler verfügt als drahtiger Escamillo über einen stählernen Bariton,
den er souverän einzusetzen wusste." Orpheus 11+12/03
(Staatstheater Braunschweig) |
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wagner:
parsifal - klingsor
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"Jan
Zinkler [...gibt...] einen alternativ-sinnlichen Klingsor...."
www.opernnetz.de (Staatstheater Kassel) [30.03.2003]
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| mozart: cosi fan tutte -
guglielmo |
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"Als
Guglielmo klang seine Stimme durch alle Register ebenmäßig, mit
männlichem Timbre, vollem Volumen, satt im Ton. Es gab keine
Ermüdungserscheinungen, und seine Darstellung der Partie strotzte vor
Lebendigkeit." Orpheus 07/2002 (Bayerische Staatsoper München)
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puccini:
la boheme - schaunard
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"Jan Zinkler spielte als Hausensemblemitglied
ein bisschen den (quirligen) Regisseur und sang mit kräftigem, hellen
Bariton." Der neue Merker 04/2001 (Bayerische Staatsoper München)
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| strauss: ariadne auf naxos -
harlekin |
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"Unter den spielfreudigen und stimmpräsenten
Comedia-Figuren [...] ragte Jan Zinkler mit hervorragendem, kräftigen
Stimmmaterial heraus." Der neue Merker 07/2000 (Bayerische
Staatsoper München)
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trojahn:
was ihr wollt - malvolio
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"An der Spitze der lustigen Figuren, in denen
Shakespeares Geist zuweilen vom Flair des absurden Theaters umweht
scheint, profiliert sich der brillante Jan Zinkler als Malvolio." APA
(Austria Presseagentur) 03/2000 (Tiroler Landestheater Innsbruck)
"Dem Malvolio weiß Jan Zinkler starke darstellerische Konturen und
einen prachtvollen Bariton einzubringen." Der neue Merker 04/2000
(Tiroler Landestheater Innsbruck)
"[...] glänzend in der hochfahrenden Verworrenheit Jan Zinkler
als Malvolio." Frankfurter Rundschau 26.05.1998 (Bayerische
Staatsoper München - UA)
"Jan Zinkler in der Rolle des Haushofmeisters Malvolio scheint mit
seiner differenzierten Gesangskultur, seiner Textverständlichkeit und
seiner konzentrierten Darstellung eine Idealbesetzung der Partie." Gießener
Allgemeine 26.05.1998 (Bayerische Staatsoper München - UA)
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| mozart: die zauberflöte - papageno |
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"An der Spitze stand der allseits so beliebte
"Papageno"; sängerisch wie schauspielerisch von Jan Zinkler enorm
beweglich, musikantisch nur so sprühend und temperamentvoll
dargestellt. Neben seiner Rolle hatte Jan Zinkler noch das Amt des
"Opernführers" übernommen, das er mit Humor, würziger Kürze und
pfiffigem Charme ausfüllte." Main Echo 05.07.1999 (semikonzertant
im Aschaffenburger Schlosshof)
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händel:
serse - elviro
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"[...] Jan Zinkler als Elviro, der sich in
allen Lebens- und Kostümlagen tapfer und mit dunklem Bariton durchs
Perserleben schlug." Der neue Merker 06/99 (Bayerische Staatsoper
München)
"Jan Zinkler begeistert in der buffonesken Rolle des Dieners Elviro mit
flexiblem und geläufigem Bariton." Das Opernglas 09/97 -
CD-Besprechung (Farao-Classics)
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diverse
kritiken
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Argento: Valentinos Traum - Mogul:
"[...] (ebenfalls herausragend der Bariton Jan Zinkler) [...]" HNA
08.02.1999 (Staatstheater Kassel)
Mozart: Le nozze di Figaro - Figaro: "Es dauerte
wohl dreieinhalb Stunden, bis der meistgeohrfeigte Opernheld seine
letzte Watschen bekam, doch [...] Jan Zinkler stand alles wacker durch,
zog souverän seine Ränke und stellte schließlich mit "Ach, öffnet eure
Augen" ein Meisterwerk von Arieninterpretation vor. Er bewies auch,
dass sich in einer gertenschlanken Statur hinreichend Resonanzraum für
eine firme Stimme befinden kann." Kleine Zeitung 28.09.1991
(Theater Klagenfurt)
Trojahn: Enrico - Dottore: "Jan Zinkler als Dottore
reihte sich mit noblem Bariton nahtlos in diese Vokalisten-Riege ein." RNZ
13.04.1991 (Schwetzinger Festspiele- UA)
Möckl: Zwiegesang um das Kreuz (Meister Bildschnitzer):
"Als "Meister Bildschnitzer" beunruhigte der hervorragende Jan Zinkler
das Gewissen der Zuhörer." Fränkischer Tag 18.07.2000
Mozart: Requiem (Bass): "Jan Zinkler - Bass -
entwickelte seine voluminöse, in allen Lagen gut sitzende Stimme zur
vollen Klangentfaltung." Coburger Tageblatt 02.04.1990
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jan zinkler |
opernsänger | bariton
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